Max's Blog

Ich war in Rom

Kulinarisch

Besonders ist mir Pasta „Cacio e pepe“ als klassich-römisches Gericht in Erinnerung geblieben. Dazu denke ich pausenlos an das Tiramisu aus dem „Tonnarello“ in Rom. Wie in meinem Newsletter berichtet bestellt man, anders als ich, am Besten „[Katschio ä pepe]“. Der „[Kakio]“ ist nämlich der Teufel. Zurück zum Tonnarello: In diesem beliebten Restaurant im Stadtteil „Trastevere“ haben wir hervorragend gegessen. Besonders empfehlenswert finde ich, die oben genannten Gerichte, Pasta mit Pinienkern-Pesto und einem weiteren römischen Gericht: Gebackenen Artischocken. Außerdem haben wir im Studentenviertel “San Lorenzo“ in der „Osteria Pesce e Fritto e baccala“ sehr gut gegessen und wurden freundlich bedient (genauso wie im Tonnarello).

Ein klassisches römisches Frühstück ist eher süß, z.B. ein Hörnchen, mit leckerem Espresso (in Italien: „Caffe“). Generell ist die Espresso-Kultur sehr spannend. In einer der zahlreichen Kaffee-Bars trinkt man den „Caffe“ im Stehen und zahlt dabei maximal einen Euro.

Sehenswürdigkeiten

Mein persönliches Highlight war der „Trevi-Brunnen“. Um große Touristenströme zu umgehen, haben wir ihn abends (nach 12 Uhr) besucht. Dort übte er auf mich eine beruhigende Stimmung aus, die augenscheinlich auch die anderen Besucher:innen spürten (aber wirklich nur nachts (!), tagsüber bleibt diese aufgrund der vielen Gäste komplett aus).

Außerdem gibt es an vielen Orten kleine Autos, mit Pedalen und Elektroantrieb. Die Miete kostet zwischen 10-15€ pro Stunde. Gerade an heißeren Tagen ist die Fahrt im Schatten eine willkommene Alternative und macht sogar Spaß. Zuletzt war ich in den „vatikanischen Museen“, die eine unglaubliche Anzahl an Exponaten ausstellen (z.B. ägyptische Statuen, römisch-griechische Funde, aber auch zeitgenössische Kunst). Um alles wirklich zu betrachten bräuchte man vermutlich drei Tage. Vielleicht kann ein Guide, der eigene Schwerpunkte legt eine interessante Tour anbieten.

Fazit

Ich liebe italienisches Essen jetzt noch mehr. Dazu macht es großen Spaß Rom zu erkunden (z.B. mit einem E-Scooter), weil man sich fühlt wie in einem riesigen, sehr lebendigen Architektur-Museum.

 

Allen die selbst nach Rom reisen, kann ich die „Reisen reisen“-Podcast Folge „Rom“ empfehlen.


 

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